Sponsorenprofile prüfen und Meldungen entscheiden
Die Plattform prüft Sponsorprofile anhand der Sponsorenregeln, gibt frei, lehnt ab oder sperrt – und entscheidet Meldungen.
VerwaltungBasis (kostenlos)Geprüft am 30.10.2026
Voraussetzungen
- Du hast die Plattformrolle „Sponsoren-Prüfung“ oder „Plattformmoderation“ (oder bist Plattforminhaber) und einen zweiten Faktor.
Wer darf das?
Nur diese Plattformrollen mit zweitem Faktor; sonst „nicht gefunden“. Von der Ansprechperson siehst du nur den Namen, nie E-Mail oder Telefon. Eigene Profile entscheidet eine andere Person.
Schritt für Schritt
Prüfliste öffnen
Öffne „Sponsoren prüfen“ und wähle bei „Ansicht“ „In Prüfung“, „Gesperrt“ oder „Meldungen“.
Profil lesen
Du siehst Branche, Webseite, Ansprechperson (Name), Förderschwerpunkte und „Eingereicht“. Ein Hinweis des Warnfilters nennt Stichwörter ausgeschlossener Bereiche – er ist kein Beweis.
Ausgeschlossene Branche erkennen
Bei einer ausgeschlossenen Branche steht: „Freigabe ist nicht möglich. Bitte ablehnen oder sperren.“ Ausgeschlossen sind u. a. Alkohol, Tabak, Glücksspiel sowie jugendgefährdende Bereiche.
Freigeben oder ablehnen
Klicke auf „Freigeben“ oder „Ablehnen“, trage die Begründung ein (die Inhaberin oder der Inhaber sieht sie; sie wird verschlüsselt gespeichert) und bestätige mit „Entscheidung speichern“. „Wieder freigeben“ hebt eine Sperre auf.
Meldungen entscheiden
Im Bereich „Meldungen“ wähle „Profil sperren“ oder „Keine Maßnahme“ mit Begründung. Ein gesperrtes Profil ist sofort öffentlich unsichtbar, seine Nennungen ruhen.
Du findest die Funktion hier: /sponsoren/moderation
Typische Fehler und Lösungen
- „Eigene Sponsorprofile entscheidet eine andere Person.“
- Gib den Fall an eine andere Person mit dem Recht ab.
- Die Freigabe wird mit einem Branchenfehler abgelehnt.
- Die Branche ist ausgeschlossen oder fehlt; lehne ab oder sperre.
- „Die Entscheidung konnte nicht gespeichert werden.“
- Prüfe, ob eine Begründung eingetragen ist, und versuche es erneut.
Gut zu wissen
- Ändert ein freigegebenes Profil öffentliche Angaben, geht es erneut in die Prüfung.
- Keine Personendaten für Sponsoren: Sie erhalten nie Mitglieder- oder Nutzerdaten.
